
Mann bleibt Mann, Frau bleibt Frau und warum wir einander oft nicht verstehen
Ur-weiblich & Ur-männlich als Kraftquelle für ein nährendes MiteinanderZwischen Emanzipation, Gleichberechtigung und neuen Rollenbildern ist etwas verloren gegangen: die lebendige Polarität zwischen Mann und Frau. Viele Beziehungen wirken funktional – aber nicht mehr nährend. Gespräche drehen sich im Kreis, Nähe wird kompliziert, Konflikte nehmen zu.
Was, wenn wir das Ur-Weibliche und das Ur-Männliche nicht als überholte Konzepte, sondern als zeitlose Kräfte verstehen? Das Ur-Weibliche steht für Intuition, Empfänglichkeit, emotionale Tiefe und verbindende Präsenz. Das Ur-Männliche verkörpert Klarheit, Ausrichtung, Schutz, Verantwortung und innere Führung.
Beide Prinzipien leben in jedem Menschen – doch in Partnerschaften entsteht Spannung, wenn sie verzerrt, unterdrückt oder gegeneinander ausgespielt werden. Besonders dort, wo traditionelle Werte auf moderne Lebensentwürfe treffen, zeigt sich dieses Spannungsfeld deutlich:
Warum fühlen sich viele Frauen nicht wirklich gehalten?
Warum erleben sich viele Männer als permanent kritisiert oder innerlich unter Druck?
Und weshalb wirkt Nähe oft anstrengend statt stärkend?
Der Vortrag beleuchtet typische Beziehungsdynamiken, verdeckte Machtkämpfe und die psychologischen Hintergründe hinter wiederkehrenden Konflikten. Zugleich werden konkrete Lösungswege aufgezeigt: innere Klärung statt Schuldzuweisung, bewusste Polarität statt Gleichmacherei, Kommunikation aus Präsenz statt Reaktion.
Ein Abend für Frauen und Männer, die Beziehung nicht „reparieren“, sondern auf einer tieferen Ebene verstehen und neu gestalten möchten. Mit Impulsen zur Selbstreflexion – und der Einladung, das Miteinander wieder als Kraftquelle zu erleben.
| 1 Abend, 26.01.2027 Dienstag, 19:00 - 20:30 Uhr | |||
1 Termin(e)
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Michael Weinert | |||
| 271.1060.02 | |||
| Gebühr: 15,00 € |
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