
vhs online: Dem guten Willen folgen keine Taten - Die Geschichte der neuzeitlichen Friedensschlüsse im Nahen Osten
Bereits vor der Gründung des Staates Israel im Jahr 1948 existierten Absichtserklärungen und Vereinbarungen über die Stellung der jüdischen Bevölkerung in Palästina. Mit der Ausrufung des Staates begann der erste Nahostkrieg, dem weitere Konflikte in den Jahren 1967 und 1973 folgten. Von den arabischen Staaten, die sich an diesen Kriegen gegen Israel beteiligten, schlossen später lediglich Ägypten und Jordanien Friedensverträge mit dem jüdischen Staat. Die übrigen Länder beendeten die militärischen Auseinandersetzungen jeweils nur durch Waffenstillstandsabkommen.
Zudem besteht der anhaltende Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern. Alle bisherigen Versuche, auch ihnen einen eigenen Staat zu ermöglichen, scheiterten bislang an den unvereinbaren Gebietsansprüchen der beteiligten Parteien.
Der Vortrag gibt einen Überblick über die Geschichte der Friedensinitiativen im Nahen Osten.
| 1 Abend, 10.11.2026 Dienstag, 18:30 - 20:00 Uhr | |||
1 Termin(e)
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Joachim Willeitner | |||
| 262.1035.01 | |||
| Kerngebühr: 10,00 € |
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